Ginseng-Ernte

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Ihr Ginseng-Berater.de. Heilpraktiker Harald Schicke.

 

Ginseng-Ernte

Die Ginseng-Ernte ist so beschwerlich wie der Ginseng-Anbau. Wie das obige Foto zeigt, erfolgt die Ernte in Hocke. Dazu wird eine spezielle große Gabel verwendet. Die Kunst ist, die wertvolle Wurzel möglichst unbeschädigt zwischen die zwei Zinken zu nehmen und sie dann aus dem Boden herauszuziehen.

 

Nach der Ernte werden die Beschattungen abgebaut und das Feld eingeebnet. Nach Aussagen von Ginseng-Bauern wird es dann acht bis zehn Jahre nicht mehr für den Ginseng-Anbau verwendet, weil der Boden sich erst erholen muss. Diese Aussage ist durchaus glaubhaft, denn für minderwertige Wurzeln wird kaum etwas bezahlt.

 

Die frischen Wurzeln werden auf dem weltgrößten Ginseng-Frischmarkt in Geumsan (Gumsan) zum Kauf angeboten. Dieser Markt ist während der gesamten Ernteperiode geöffnet.

Ginseng hat seinen Preis

Koreanischer Ginseng, der so mühevoll und über viele Jahre gepflegt worden ist, dessen Ernte ebenso anstrengend ist wie die Pflege, kann nicht billig sein.

 

Wenn Ginseng-Produkte sehr günstig angeboten werden, ist deshalb immer eine gehörige Portion Skepsis angebracht.

 

Prüfen Sie die Qualität! Dazu helfen Ihnen die Hinweise zum Ginseng-Kauf.

 

Gute Qualität mit fairem Preis erhalten Sie im Ginseng-Laden.de.

Ob weiß oder rot

Koreanischer Ginseng ist in jedem Fall gut, wenn er gute Qualität hat.

 

Da er als Adaptogen wirkt und so den Körper unterstützt, sich den Anforderungen anzupassen, ist er bei allen funktionellen Erkrankungen eine gute Wahl.

 

Im Anfangsstadium sind fast alle Krankheiten funktioneller Natur (etwas funktioniert nicht so wie es sollte). Hier wirkt der Ginseng meist sehr schnell.

 

Bei chronischen, schon organisch manifestierten Krankheiten kann Ginseng meist auch helfen, aber langsamer und meist nur zusammen mit anderen Heilpflanzen und eventuell einer Änderung der Lebensführung..

 

Fragen Sie Ihren Heilpraktiker!

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