Krebs

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Ihr Ginseng-Berater.de. Heilpraktiker Harald Schicke.

 

Ginseng - Wirkung bei Krebs

Den meisten Menschen macht der Gedanke an eine mögliche Krebserkrankung Angst. Dazu haben sie auch allen Grund, nicht nur wegen der Krankheit, sondern auch wegen der schulmedizinischen Behandlung.

 

Krebs ist eine chronische Erkrankung. Damit tut sich die Schulmedizin immer schwer. So hat sie bei der Krebsbehandlung auch nur ihre üblichen Mittel parat: Stahl, Strahl und Gift. Diese Maßnahmen widersprechen dem gesunden Menschenverstand. Der Krebspatient, der bei seiner Diagnose meist noch in gutem Zustand ist, wird durch diese Maßnahmen wesentlich kränker gemacht in der Hoffnung, dass er sich danach eholen möge.

 

Alle diese Maßnahmen sind im Grunde gegen das Leben gerichtet, jede einzelne stellt eine große Belastung für den Patienten dar. Kann das wirklich gut sein?

 

Als Heilpraktiker frage ich mich seit Jahrzehnten, warum die Schulmedizin nicht auch einmal etwas Positives versucht, etwas, das den Körper nicht schädigt und die Lebensqualität hoch lässt?

 

Die Antwort ist wohl ganz einfach: das passt nicht in das Weltbild der Schulmedizin und schon gar nicht in das der Pharmaindustrie, dem Zwilling der Schulmedizin. Beide setzen gern immer nur einen Wirkstoff im Medikament ein (dafür aber viele Medikamente gleichzeitig). Und die Pharmaindustrie hat nur Interesse, wenn sie einen vermeintlichen Hauptwirkstoff findet, der sich patentieren und billig synthetisieren lässt.

 

Ansätze aus der Naturheilkunde beachtet sie nicht. Das liegt auch an der fehlenden Ausbildung in diesem Fach. Heilpflanzen hängt in der Schulmedizin ein ganz schlechtes Image an. Das ist eben etwas für Scharlatane, nicht für die medizinische "Wissenschaft".

 

Alternative Forscher haben es schwer, weil es ihnen an Geld mangelt und sie für ihre Forschungsergebnisse nur Spott ernten.

 

Aber gibt es wirklich keine Alternativen zu den Giften der Schulmedizin?

 

Doch die gibt es. Koreanischen Ginseng zum Beispiel. Der ist auf seine Wirkung bei Krebserkrankungen schon gut erforscht, hat aber einige Nachteile. Die Schulmediziner verunsichern die Patienten ("wenn Sie ihr Geld zum Fenster rausschmeißen wolllen..."). Die Krankenkassen bezahlen die Behandlung nicht. Der Patient bleibt ganz auf sich gestellt und zweifelt, ob man dann nicht doch die "einzig mögliche" Behandlung der Schulmedizin anwenden sollte.

 

Auch die Ziele der Schulmedizin und der Naturheilkunde sind ganz andere:

 

  • die Schulmedizin möchte die Patienten möglichst lange am Leben erhalten, ganz egal wie die sich dabei fühlen. Das macht sich gut in der Statistik und generiert hohe Einnahmen.
  • die Naturheilkunde ist an der absoluten Lebensdauer nicht so sehr interessiert. Das Motto ist nicht: dem Leben mehr Jahre geben (egal in welchem Zustand), sondern den Jahren mehr Leben geben.

 

Natürlich kann man nicht bestreiten, dass abgesehen von der Lebensqualität viele Menschen von der schulmedizinischen Brachialtherapie profitieren, die ein wenig an mittelalterliche Behandlungsmethoden erinnert.

 

Allerdings heißt das nicht, dass sie von einer naturheilkundlichen Behandlung nicht ungleich besser profitieren würden.

 

Die Abbildungen, die ich hier zeige, stammen von den Ginseng-Forschern Seung Ki Lee (Korea) und Ikuo Saiki (Japan), die Mechanismen entdeckt haben, die die Ginseng-Wirkung bei Krebs teilweise erklären.

 

Das obige Bild zeigt, wie sich gesunde Zellen durch äußere oder innere Einflüsse zu Krebszellen verändern.Krebszellen sind mobiler als gesunde. Sie gelangen in die Blutbahn und verbreiten sich, wenn sie nicht von der körperlichen Abwehr aufgehalten werden. Das Problem dabei ist, dass es sich ja um körpereigene Zellen handelt.

 

Die Krebszellen verlassen die Blutgefäße und bilden dort Tochtergeschwülste. Oft sind sie es, die erste Hinweise auf die Krebserekrankung geben.

 

Das Bild unten zeigt den mutmaßlichen Weg des Ginsengs. Der koreanische Ginseng wirkt nur indirekt. Zunächst wird er im Darm von Bakterien verstoffwechselt. Diese Stoffwechselprodukte (hier M1, M4, EM1 und EM4) gelangen in Leber und Lymphe. Sie gelangen in Krebszellen und lösen den Zelltod aus - ganz ohne die Nebenwirkungen der Chemotherapie.

 

Spritzen kann man den Ginseng also nicht. Er muss immer oral eingenommen werden, so wie es z. B. in der Japanischen Krebskur vorgesehen ist.

 

Die Berichte aus koreanischen Krankenhäusern sind sehr ermutigend. Das bedeutet aber nicht, dass jeder seinen Krebs überlebt. Wie immer kommt es auf viele Begleitumstände an. Da viele Krebserkrankungen sich sehr langsam entwickeln und deshalb chronische Krankheiten sind, liegen die Ursachen womöglich jahre- oder jahrehntelang zurück.

 

Neben der Gabe von Ginseng muss deshalb die Ursachenforschung stehen. Oft findet man die Ursache in einer jahrelangen Fehlernährung. Der Körper funktioniert nur so gut, wie er ernährt wird. Da immer mehr Menschen zu Fertigprodukten greifen, wird sich dieses Problem in den nächsten Jahr(zehnt)en noch deutlich erhöhen. Gesunde, selbst gemachte Nahrung lohnt sich!

 

Oft wird der Ginseng mit anderen Heilpflanzen kombiniert. In der Naturheilkunde ist jede Behandlung individuell.

 

Das mag ich nicht wagen

Das muss man auch nicht wagen. Es gibt immer die Möglichkeit, die schulmedizinische mit der naturheilkundlichen Behandlung zu ergänzen. Das beugt dem Zweifel vor und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Nebenwirkungen der Gifte verringern und die Lebensqualität zunimmt.

 

Allerdings nimmt man damit auch die Qualen der schulmedizinischen Behandlung in kauf.

 

Entscheidungshilfe mag mein Buch "Krebs erfolgreich behandeln" bieten.

Ist das sicher?

Es gibt weder bei der schulmedizinischen Behandlung noch bei der naturheilkundlichen eine Erfolgsgarantie.

 

Ob man seine Krebserkrankung überlebt oder nicht, hängt von sehr vielen Faktoren ab.

 

Den Genen kann man die Schuld meist nicht in die Schuhe schieben. Die Epigenetik lehrt, dass Umwelteinflüsse und das seelische Erleben Gene an- und ausschalten können.

 

Eine gesunde Lebensweise ist die beste Garantie gegen Krebs und andere schwere Erkrankungen.

© 2015 - 2018 Harald Schicke