Blutdruck

Beratungstelefon: 05521-8490204 (kostenlos außer normalen Telefonkosten)

Ihr Ginseng-Berater.de. Heilpraktiker Harald Schicke.

 

Ginseng - Wirkungen auf den Blutdruck

Die angebliche Volksseuche Bluthochdruck ist eine unendliche Geschichte. Diese "Volksseuche" gibt es gar nicht. Sie ist von der Schulmedizin selbstgemacht zum Zwecke der Profitmaximierung. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte wurde der "normale" Blutdruck immer weiter abgesenkt, so dass jetzt fast jeder über 30 schon als mindestens "hochdruckgefährdet", wenn nicht als "behandlungsbedürftig" eingestuft wird.

 

Der Irrsinn daran ist, dass die Schulmedizin offenbar glaubt, dass nur unsere äußere Erscheinung altert, nicht aber die Blutgefäße. Das Herz soll geschont werden gegen hohen Blutdruck. Nur: der restliche Körper wird wegen Mangeldurchblutung geschädigt.

 

 

Blutdrucksenkung ist meist schädlich

Noch vor dreißg Jahren war es Konsens, dass der normale Blutdruck 100 + Alter beträgt. Der systolische Blutdruck eines Sechzigjährigen wäre also bei 160 systolisch ganz normal. Heute gilt das als gefährlich und dringend behandlungsbedürftig.

 

Im Laufe der Zeit werden die Blutgefäße weniger elastisch, eventuell bilden sich auch Ablagerungen. Wenn das Herz dann auf den Bedarf im Organismus reagieren soll, muss es den Druck steigern, um noch ebenso viel Blut zu befördern wie zuvor. Im Blut befinden sich lebensnotwendige Nährstoffe und Sauerstoff. Wenn man den Blutdruck künstlich senkt, kann der Bedarf nicht mehr gedeckt werden und Schäden entstehen im Körper.

 

Da das Blut dann langsamer fließt, steigt die Gefahr für Herzinfarkte und Schlaganfälle, weil sich dann die Blutplättchen leichter verklumpen und ein Blutgefäß verschließen können. Doch die Schulmedizin stellt das genau entgegengesetzt dar. Statt dem Körper die bedarfsgerechte Bleieferung des Körpers zu versorgen, beugt man Verklumpungen mit Blutversünnern vor. Die sind allerdings gefährlich und wären gar nicht nötig, wenn man den Blutdruck nicht künstlich senken würde.

 

Die schulmedizinische Senkung des Blutdrucks ist nicht einfach, denn der Körper regelt den Blutdruck sehr genau, denn davon hängt sein Leben ab. Deshalb braucht die Schulmedizin oft zwei oder drei Blutdrucksenker, um eine Blutdrucksenkung zu erreichen.

 

 

Der Körper braucht einen altersgerechten Blutdruck

Man sollte sich bewusst sein, dass man durch Blutdrucksenker große Nachteile in Kauf nimmt. Erst sind es vielleicht nur kalte Füße, später Schmerzen. Auch im Kopf kommt nicht mehr ausreichend Sauerstoff an. Es bildet sich, vor allem im Zusammenhang mit Schlaf- oder Beruhigungsmitteln so etwas wie Demenz: Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Depressionen.

 

Es gibt viele natürliche Maßnahmen, um den Blutdruck zu senken. Starkes Übergewicht sollte man abbauen, tägliche Bewegung hilft auch ebenso wie eine ausgewogene Ernährung.

 

Ginseng als Adaptogen kann den Blutdruck sowohl senken als auch erhöhen. Das hängt vom Bedarf ab, funktioniert aber nur so lange, wie die Blutgefäße in Ordnung sind. Hohen Blutdruck durch Stress (also funktionsbedingt) kann Ginseng leicht senken. Zu niedrigen Blutdruck, der meist Frauen betrifft, kann er erhöhen.

 

 

Nur zur Vervollständigung: Es gibt auch sehr seltene Fälle von genetisch bedingtem Bluthochdruck, die vielleicht eine Senkung erforderlich machen. Aber auf 99% aller Menschen trifft das nicht zu.

Welchen Ginseng?

Weißen Ginseng nimmt man eher zur Blutdruckerhöhung, denn er fördert das Yang. blutdrucksenkend wirkt eher roter Ginseng, der das Yin stärkt.

 

Im Zweifel tun es aber beide.

Unnötige Untersuchungen

Zum Arzt oder Heilpraktiker sollte man nur gehen, wenn man sich unwohl oder krank fühlt. "Gesundheit-Checkups" sind unnötig. Sie führen nur dazu, dass man Medikamente verordnet bekommt, die man gar nicht braucht.

 

"Gesundheits-Chepups" gaukeln eine Sicherheit vor, die es nicht gibt. Wir sollten uns daran erinnern, dass die Verantwortung für unsere Gesundheit allein bei uns liegt, denn wir leiden bei Krankheit und Neben wirkungen von Arzneimitteln, nicht der Arzt, der sie uns verordnet.

© 2015 - 2018 Harald Schicke