Weißer Ginseng

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Ihr Ginseng-Berater.de. Heilpraktiker Harald Schicke.

 

In der Natur gibt es nur weißen Ginseng

Der eigentliche Ginseng ist der weiße. Jede Ginseng-Wurzel ist erstmal weiß. Sie wird frühestens nach vier Jahren geerntet. Warum? Weil erst im vierten Jahr die Früchte entstehen, deren Samen man für die Neuaussaat benötigt.

 

Weißer Ginseng wird auch nicht geschält und gebleicht, jedenfalls habe ich das nirgends in Korea gesehen. Welcher Ginseng-Bauer wäre denn so blöd nach vier Jahren harter Arbeit die wertvollsten Teile seiner Ernte zu verwerfen? Wie sollte man auch die vielen Nebenwurzeln schälen? Hier werden Gerüchte gestreut, um weißen Ginseng zu diffamieren.

 

Nach der Ernte wird die Ginseng-Wurzel getrocknet und weiterverarbeitet. Frisch geerntete Wurzeln schimmeln sehr schnell, wenn sie nicht getrocknet werden.

Ginsenosidgehalt

Die Ginsenoside sind die Wirkstoffe, die den koreanischen Ginseng so einzigartig machen.

 

Eine durchschnittliche in Korea geerntete Wurzel enthält laut Ginseng Forschungsinstitut 3,3% Ginsenoside. Spitzenqualitäten enthalten 5 - 8%

 

Wird koreanischer Ginseng im falschen Klima angebaut, wie z. B. in Deutschland, enthält er oft weniger Ginsenoside als vom Deutschen Arzneibuch vorgeschrieben: 1,5%. Man sollte also immer das Original aus Korea bevorzugen.

Was man wissen sollte

Guter weißter koreanischer Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) ist erdig-bitter.

 

Wer das nicht mag, kann Ginseng-Extrakt mit Honig süßen oder greift auf Kapseln zurück.

 

Das Bittere im weißen Ginseng fördert den Appetit. wer das nicht möchte, sollte zum roten Ginseng greifen.

 

Zum Abnehmen ist Ginseng eher nicht geeignet. Da er aber positive Wirkungen auf Stoffwechsel, hormonelles System und Nervensystem hat, könnte er trotzdem dabei helfen.

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