Ginseng - die Pflanze

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Ihr Ginseng-Berater.de. Heilpraktiker Harald Schicke.

 

Ginseng - die Pflanze. Verwendet werden die Wurzeln.

Koreanischer Ginseng ist eine Berg- und Waldpflanze. Sie wächst im Wald des Mittelgebirges auf der koreanischen Halbinsel und in den angrenzenden Gebieten Chinas und Russlands. Im Wald ist er nur sehr schwer zu finden, denn im Herbst, zur Erntezeit, verliert er seine Blätter. Übrig bleibt nicht viel mehr als ein Stengel. Das hat ihn immer besonders wertvoll gemacht und die Koreaner schon früh auf den Gedanken gebracht, den Ginseng zu kultivieren.

 

Zur therapeutischen Anwendung werden die Wurzeln genutzt, in den vergangenen Jahren auch die Beeren. Die Blätter werden therapeutisch nicht genutzt.

 

Wilde Ginseng-Wurzeln werden auf Auktionen gehandelt für Zehntausende von Dollarn. Fast alle Ginseng-Wurzeln stammen deshalb aus dem Anbau.

 

Erst im Alter von vier Jahren bilden sich die Beeren, die je zwei Samen enthalten. Diese Samen dienen der Aussaat. Deshalb wird Ginseng frühestens im Alter von vier Jahren geerntet, wie das bei weißem Ginseng der Fall ist. Den Ginseng, der roter Ginseng werden soll, lässt man im Allgemeinen sechs Jahre wachsen, da er sonst wegen der speziellen Behandlung zu geringe Mengen an Ginsenosiden enthalten würde.

Korea ist gebirgig

Der größte Teil von Korea ist gebirgig. Während der knappe Platz in den Ebenen für den Gemüseanbau genutzt wird, werden Ginseng und andere Heilpflanzen im Mittelgebirge kultiviert oder gesammelt.

 

Die Naturheilkunde ist in Korea überaus beliebt und wird von Ärzten für Traditionelle Koreanische Medizin ausgeübt. Das große Privileg dieser Ärzt ist, dass sie in ihrer Praxis selbst Heilmittel herstellen dürfen.

Die Pflanze

Verwendet werden seit mehr als zweitausend Jahren die Wurzeln.

 

Im Jahr 2002 wurde die hohe Wirksamkeit der Ginseng-Früchte entdeckt.

 

Die Blätter sind für die Therapie ungeeignet.

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